Schnelles Internet für Höpfigheim, Kleinbottwar Kreuzwegäcker

Breitbandausbau im Stadtgebiet Steinheim an der Murr

Hier finden Sie das Anschreiben (968,8 KiB) zur Verbesserung der Breitbandversorgung sowie die öffentliche Aufforderung (773,1 KiB).

Komplette Breitbanderschließung für Steinheim angestrebt

Die Stadt Steinheim hatte für die Ortsteile Höpfigheim und Kleinbottwar sowie das Gewerbegebiet Kreuzwegäcker den Bau eines kommunalen Netzes beschlossen und konnte die Firma INEXIO mit dem Betrieb des Breitbandnetzes beauftragen. Daraufhin hat die Telekom im vergangenen Jahr die Kernstadt Steinheim selbst überall da ausgebaut, wo nicht schon ein Hochgeschwindigkeitsnetz von Kabel-BW bzw. unitymedia bestand. Seit Jahresanfang ist nun auch das Netz der Telekom betriebsbereit. Damit haben rund 99 % aller Steinheimer Haushalte die Möglichkeit, schnelles Internet zu nutzen. 

In der vergangenen Woche wurde vom Gemeinderat beschlossen, ein Konzept zur Breitbandversorgung der restlichen Haushalte erstellen zu lassen. Dabei geht es um den Lehrhof, den Forsthof, den Vorderbirkenhof und die sonstigen Haushalte, die sich nicht innerhalb der geschlossenen Wohnbebauung der drei Ortsteile befinden. Die Firma „Breitbandberatung Baden-Württemberg“, der Bürgermeister Rosner schon beim Ursprungskonzept zugearbeitet hatte, wird nun zusammen mit der Verwaltung ein entsprechendes Konzept ausarbeiten und dann dem Gemeinderat zur Entscheidung vortragen. Obwohl es nur noch um vergleichsweise wenig Haushalte bzw. Firmen geht, ist diese Aufgabe nicht einfach. Die Kosten je Anschluss werden zunächst einmal rein rechnerisch automatisch höher sein, weil sich die Fixkosten auf weniger Nutzer verteilen. Wenn es aber gelingt, unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten und technischen Varianten ein umsetzbares Konzept zu erstellen, kann das Ziel, ganz Steinheim mit schnellem Internet zu versorgen, in absehbarer Zeit erreicht werden.  

Informationsveranstaltung "Schnelles Internet für Steinheim"​

Nachdem Höpfigheim, Kleinbottwar und das Gewerbegebiet Kreuzwegäcker schon seit einigen Monaten über das kommunale Glasfasernetz der Stadt Steinheim mit schnellem Internet versorgt sind, wird die Telekom in wenigen Tagen auch die Kernstadt Steinheim ans schnelle Internet anschließen. 

Eine Präsentation mit den wichtigsten Informationen findet am kommenden Freitag, den 4. Dezember um 19 Uhr im großen Bürgersaal in Steinheim statt. Mitarbeiter der Telekom und Bürgermeister Rosner erklären das Versorgungsgebiet, die technischen Einzelheiten, Anschlußvarianten, Kosten, Tarife usw. Besonders interessant ist nicht nur die deutlich erhöhte Geschwindigkeit, mit der man künftig im Internet surfen kann, sondern auch der Zusatznutzen, der sich durch die technische Neuerung ergibt. So wird es z.B. möglich sein, über denselben Internatanschluß auch zu telefonieren und den Fernsehappart anzuschließen, ohne dass sich die unterschiedlichen Nutzungen gegenseitig einschränken. Mit "Nicht nur schneller, sondern auch mehr Angebot" könnte man die digitale Zukunft nun in einem Satz beschreiben.

Den Antrag, seinen Anschluss umstellen zu lassen, wird man noch vor Weihnachten stellen können. Wo, wie, und worauf dabei zu achten ist, das alles wird bei der Informationsveranstaltung erläutert werden. "Sechs Jahren haben wir uns intensiv darum bemüht, Steinheim auch digital für die Zukunft aufzustellen. Jetzt stehen wir unmittelbar davor, dass bald 99 % der Steinheimer Haushalte, schnelles Internet nutzen können" freut sich Bürgermeister Rosner und hofft in 2016 auch noch das restliche eine Prozent versorgen zu können.   

Kein Breitband-Ausbau in Steinheim-Höpfigheim

Anlässlich der Vorstellung zum Breitbandausbau im Ortsnetz 07144 hatte die Telekom zu Jahresbeginn auch den Ausbau für den Steinheimer Ortsteil Höpfigheim angekündigt. 
Die Ausbauentscheidungen der Telekom werden in einem internen Verfahren kontinuierlich beobachtet. Dabei werden unter anderem technische Entwicklungen und Erfordernisse sowie die Marktnachfrage berücksichtigt.
Gerade die wirtschaftlichen Gesichtspunkte habe nun zu dem Entschluss geführt, in Höpfigheim nicht auszubauen.
Höpfigheimer Bürgern bleibt aber die Möglichkeit, über das stadteigene Steinheimer Glasfasernetz und deren Partner INEXIO in den Genuss des schnellen Internets zu kommen. Informationen hierzu findet man unter: https://www.myquix.de/Tarife/.

Das schnelle Internet ist aktiv!

Als vor einem Jahr das saarländische Telekommunikationsunternehmen INEXIO und die Stadt Steinheim den Kooperationsvertrag zum Breitbandausbau unterzeichneten, war das Ziel klar: Die beiden Ortsteile Kleinbottwar und Höpfigheim sowie das Gewerbegebiet Kreuzwegäcker sollten einen leistungsstarken und zeitgemäßen Anschluss ans Internet erhalten. Bürgermeister Rosner konnte für diese Ortsteile ein sogenanntes Marktversagen nachweisen und deshalb Fördermittel von über 200.000 € für ein kommunales Leerrohrnetz beim Land Baden-Württemberg beantragen. INEXIO nutzte diese Rohre zur Verlegung der eigenen Glasfaserkabel und baute in beiden Ortsteilen insgesamt 13 Technikstandorte auf. An diesen Punkten erfolgt nun die „Übersetzung“ des Signals von Glasfaser auf das Kupferkabel, das dann in die Häuser führt.

„Leider hat sich die Fertigstellung verzögert, was der sehr starken Projektbelastung und Verzögerungen in anderen Projekten geschuldet war“, erklärte INEXIO, kürzlich beim offiziellen Start in den Räumlichkeiten der Höpfigheimer HEN-AG. „Durch den kabelgebundenen Ausbau lassen sich solche Verzögerungen leider nie ganz ausschließen – so ärgerlich sie für die Betroffenen auch sind. Aber nur die kabelgebundene Version sichert dauerhaft beste Verbindungen. Daher war die Investition der Stadt Steinheim Gold wert.“

Bürgermeister Thomas Rosner zeigte sich froh über die neue Infrastruktur: „Das Internet beeinflusst inzwischen sehr viele Bereiche unseres Lebens. Da ist es wichtig, dass die Menschen in unserer Stadt nicht abgehängt werden und einen Zugang zu diesem wichtigen Kommunikationsmittel haben, der vergleichbar mit Großstädten ist. Dass Jugendliche und Arbeitnehmer den Zugang ins schnelle Internet für ihren schulischen und beruflichen Erfolg brauchen, ist weitgehend bekannt. Inzwischen zeichnet sich aber auch ab, dass darüber hinaus nicht nur private Anwendungen eine immer größere Rolle spielen. Selbst bei betagten Senioren wird das schnelle Internet manchmal wichtig. So hat erst kürzlich eine Steinheimerin berichtet, dass ihr über achtzigjähriger Vater kürzlich Pflegefall wurde. Die Mutter schaffe es nicht mehr, den Vater alleine zu versorgen. Damit die Eltern im eigenen Haus wohnen bleiben können, hatte man sich nach einer qualifizierten Pflegefachkraft umgesehen. Diese kommen heute meist aus osteuropäischen Ländern. Weil die Pflegerinnen fast ununterbrochen in der Nähe ihrer "Patienten" sind, gelingt es ihnen kaum soziale Kontakte in Steinheim aufzubauen. Deshalb und um das Heimweh erträglich zu machen, wollen diese Pflegefachkräfte verständlicherweise mit ihrer Heimat im Kontakt bleiben. Über "Skype", einem Programm, das dem entspricht, was man sich früher unter einem Bildtelefon vorgestellt hatte, ist dies übers Internet sehr gut möglich und kostet keine zusätzlichen Gebühren. Da hierfür aber große Bild- und Tondatenmengen übertragen werden müssen, braucht man eine hohe Bandbreite, weil die Verbindung sonst abbricht oder sich erst gar nicht aufbauen kann.

Leider wird es noch etwa ein halbes Jahr dauern, bis auch die Steinheimer Kernstadt mit schnellem Internet über Glasfaserleitungen versorgt ist. Dies jedenfalls hat die Telekom so angekündigt. Der Sinneswandel beim Branchenprimus ist zwar erstaunlich, denn noch vor drei Jahren war Steinheim für einen solchen Ausbau nicht wirtschaftlich genug aber wir freuen uns natürlich, dass wir diese Herkulesaufgabe nicht selbst stemmen müssen. Vielleicht haben die Aktivitäten in Höpfigheim und Kleinbottwar sowie in Pleidelsheim und Rielingshausen ja sogar dazu beigetragen, dass man jetzt doch bereit ist im Vorwahlbereich 07144 zu investieren. Wenn die Ankündigungen umgesetzt werden, fehlen nur noch der Lehrhof, der Vorderbirkenhof und der Forsthof, damit in Steinheim niemand mehr benachteiligt ist. Im Moment wird gerade überprüft, ob die Stadt auch für diesen Ausbau Fördermittel bekommen kann."      

Inzwischen nutzen die ersten Privat- und Gewerbekunden in den abgeschlossenen Ausbaugebieten über die gewünschten hohen Bandbreiten. Die Umschaltung der Kunden, die sich bereits für eine Versorgung durch INEXIO entschieden haben, erfolgt jetzt nach und nach – abhängig von der jeweiligen Restlaufzeit der bestehenden Verträge.

Wer in Höpfigheim, Kleinbottwar oder dem Gewerbegebiet Kreuzwegäcker baldmöglichst einen leistungsstarken Anschluß haben möchte und bisher noch nicht aktiv wurde, der findet unter  "http://www.myquix.de" die entsprechenden Informationen und Formulare zum Download. QUIX heißt dort das schnelle Internetprodukt von INEXIO. Die Homepage ist selbsterklärend aufgebaut und bietet unter "Kontakt" die Möglichkeit, an INEXIO zu schreiben. Man kann aber auch einen "Rückrufservice" anklicken.
  
Unter "Tarife" findet man zum Beispiel den derzeitig meist gebuchten Tarif: "QUIX DSL 25.000". Bei einem einmaligen Anschlusspreis von 99 € und einer monatlichen Flatrate von 44,95 € erhält man nicht nur schelles Internet mit einer ständigen Geschwindigkeit von 25 MBit/sec und die hierfür notwendige Fritz!Box, man erhält auch zwei E-Mail-Postfächer sowie einen Telefonanschluß mit Flatrate ins deutsche Festnetz und kann sogar seine alte Telefonnummer behalten.

Wer Kosten vergleicht, kann also seine bisherigen Gebühren für Telefon/Internet von den 44,95 € abziehen um auszurechnen, was ihn das schelle Internet tatsächlich kostet.

Da Geschäftskunden manchmal besondere Anforderungen haben, stellt INEXIO seinen Mitarbeiter Sven Mautes unter 06831/5030-383 als direkten Ansprechpartner für solche Fälle zur Verfügung.

Schnelles Internet für Kleinbottwar und Höpfigheim​

Baustart zum Glasfaserausbaus der Deutschen Telekom ​

Die Deutsche Telekom beginnt in diesen Tagen mit dem FTTC-Glasfaserausbau im Bereich der Vorwahlnummer 07144 (Marbach, Murr, Steinheim, Affalterbach, Erdmannhausen, Pleidelsheim, Kirchberg, Benningen und Poppenweiler) beginnen. Das voraussichtliche Bauende wurde auf  Dezember 2015 terminiert. Mit den Ausführungsarbeiten ist die Firma LAT Strecken- und Gleisbau GmbH beauftragt.
FTTC ist die Abkürzung für  „Fiber to the curb“ was „Glasfaser bis zum Bordstein“ bedeutet. Glasfaserkabel werden also von den Vermittlungsstellen bis zu den Verteilerschränken der Deutschen Telekom am Straßen- bzw. Gehwegrand verlegt. Diese Verteilerschränke nennt man  Multifunktionsgehäusen (MFG).  Dort wird das ankommende optische Signal in ein elektrisches Signal umgewandelt. Danach gelangt das Signal über die bereits bestehenden Kupferkabelverbindungen in die Wohnungen der Einwohner. 
Zunächst werden nun die Hauptversorgungstrassen von den jeweiligen Vermittlungsstellen zu den Verteilerschränken in Steinheim gebaut aber auch zeitgleich die Multifunktionsgehäuse aufgestellt.
In den Kabeltrassen können teilweise bereits bestehende unterirdische Rohranlagen mitverwendet werden. Dies reduziert die verkehrsbehindernden Tiefbauarbeiten erheblich. Diese Nutzung verläuft jedoch leider nicht immer störungsfrei, da diese Rohranlagen bei früheren Baumaßnahmen oftmals beschädigt wurden. An diesen Stellen müssen punktuelle Aufgrabungen durchgeführt werden, um die Rohranlagen zu reparieren. Nach den abgeschlossenen Tiefbauarbeiten erfolgt das etappenweise Einblasen von Glasfaserkabel in die bestehenden bzw. neu gebauten Rohranlagen.
Erst nachdem die MFG in Betrieb genommen sind, können dann die restlichen Bau- und Montagegruben geschlossen werden.
Es sind mehrere aufeinander folgende Arbeitsschritte für die Inbetriebnahme erforderlich.  So zum Beispiel die Anbindung der MFG an das Glasfasernetz, an das bestehende Kupfernetz und an die Stromversorgung.  Sind dann alle notwendigen Arbeiten abgeschlossen und abgenommen, kann die Inbetriebnahme erfolgen. 
In Steinheim und Höpfigheim werden 17 MFG an folgenden Standorten errichtet :
Karlstr. 20, Benzstr.8, Schraistr. 2, Höpfigheimer Str. 24, Schillerstr. 19, Beethovenstr. 126, Beethovenstr. 29, Murrer Str. 60, Brühlstr. 2, Friedrichstr. 1, Brühlstr. 48, Rielingshäuser Str. 7, Am Schleifrain 17, Hofackerstr. 13, Schloßhof 14, Hauptstr.95 und Im Vogelherd 1.
Die von den Tiefbau- und technischen Arbeiten betroffenen Anwohner werden zeitnah durch Handzettel in Kenntnis gesetzt. Lediglich bei ungeplanten Grabarbeiten ist eine kurzfristige Information nicht möglich.
Mit diesem Ausbau des Breitbandnetzes wird die Nutzung des schnellen Internets nun in absehbarer Zeit auch in der Steinheimer Kernstadt möglich sein.

Höpfigheim hat Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet​

Ab Ende März werden auch in Kleinbottwar Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/sec verfügbar sein

Es ist soweit. In dieser Woche hat das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio das Licht in der Glasfaser geschaltet und bietet ab sofort leistungsstarke Verbindungen ins Internet an. Das Warten auf schnelle Internetverbindungen hat damit ein Ende. Mit den zur Verfügung stehenden Bandbreiten können alle Optionen des Internets komfortabel genutzt werden – für Schule und Studium, für den Beruf oder einfach um einen Videostreamingdienst zu nutzen. 
Kunden die bereits einen Vertrag mit inexio abgeschlossen haben, brauchen nichts zu unternehmen. Das Unternehmen übernimmt die Kündigung beim jetzigen Anbieter und teilt den Kunden rechtzeitig vor der Übernahme des Anschlusses – abhängig von der Restlaufzeit des bestehenden Vertrages – den genauen Umzugstermin mit. Zu diesem Zeitpunkt erhalten diese dann auch die entsprechende Hardware zugesandt. 
Wer sich noch einen der neuen Anschlüsse sichern möchte, der kann sich unter www.myquix.de informieren und findet dort auch die entsprechenden Formulare zum Download. Alternativ steht das Beratungsteam von inexio unter der kostenfreien Rufnummer 0800/7849375 bereit. 
In den nächsten Tagen werden auch die letzten Arbeiten in Kleinbottwar abgeschlossen. inexio rechnet mit der Inbetriebnahme noch vor Ostern. Auch hier müssen die Kunden nichts unternehmen. Rechtzeitig vor dem Umzug erhalten sie die entsprechenden Informationen. 

Wenn die Witterung mitspielt, sind beide Orte bis Ende Februar online​

Eigentlich sollte es in Kleinbottwar und Höpfigheim bereits Ende letzten Jahres mit Höchstgeschwindigkeit ins Internet gehen. Doch die starke Projektbelastung beim Telekommunikationspartner inexio und Verzögerungen in anderen Projekten des Unternehmens führten dazu, dass die Arbeiten in beiden Orten mit deutlicher Verspätung starteten. Jetzt stehen die notwendigen Arbeiten – sofern das Wetter mitspielt – kurz vor dem Abschluss.
„Zuerst möchte ich mich bei allen Kunden, die händeringend auf die neuen, leistungsstarken Anschlüsse warten, für die Verzögerung entschuldigen“, erklärte Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter von inexio. „Ich sage Ihnen zu, dass wir aktuell mit Nachdruck an der Fertigstellung arbeiten. Die Kopplung an die überregionale Trasse erfolgt zum Beispiel am 11. Februar, die restlichen technischen Arbeiten laufen auf Hochtouren. Was im Moment leider nicht kalkulierbar ist, sind die ausstehenden kleineren Tiefbaumaßnahmen – diese sind bei Frost nicht durchführbar.“ Durch die Zusammenarbeit mit einem regionalen Baupartner kann das Unternehmen jedoch schnell reagieren, sobald die Temperaturen nach oben gehen.
„Unser Ziel ist es stets, unseren Kunden nachhaltig ein leistungsfähiges Produkt zur Verfügung zu stellen“, so Thorsten Klein weiter. „Ich bin überzeugt, dass wir in wenigen Wochen – auch durch sinnvolle Vorabinvestition durch die Stadt Steinheim und die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen – den Kunden diese Produkte dauerhaft zur Verfügung stellen können.“
Die Nachfrage in den beiden Orten zeigt das Interesse an den neuen Verbindungen. Sowohl in Kleinbottwar als auch in Höpfigheim sieht sich inexio im Rahmen seiner Vertriebsziele. „Die Zahl der Kunden steigt mit der Onlineschaltung der Ortsnetze kontinuierlich an“, erklärte Linda Neu, Vertrieb Kommunen bei inexio, im Rahmen der Ratssitzung am Dienstag. Hier sagte sie auch, dass in den nächsten Tagen alle Kunden noch einmal ein Anschreiben von inexio erhalten, in dem die aktuelle Situation in Kürze beschrieben wird.
 

Nachdem die Stadt Steinheim ihr Glasfasernetz aufgebaut hat, wurde der Betrieb an die Firma INEXIO vergeben.  INEXIO baut seit einigen Wochen die "aktive Technik" auf.  Dies ist notwendig damit die Verbindung vom kommunalen Glasfasernetz zu den letzten Metern Kupferkabel geschlossen werden kann, über die dann die Verbindung in die Häuser und Wohnungen hergestellt wird.

Die Fertigstellung ist auf 1. Dezember geplant. Wer zu den ersten Nutzern des schnellen Internets gehören möchte, muss aber nicht bis dahin warten, sondern kann jetzt schon aktiv werden. In der Regel besteht ein Vertrag mit einem andern Anbieter, der seine Leistung  auf reiner Kupferkabelbasis anbietet. Diese Verträge haben meist eine Vertragsdauer von 24 Monaten, die sich automatisch verlängert, wenn der Kunde nichts unternimmt. Bevor nun auf das schnelle Internet der Firma INEXIO über das Steinheimer Glasfasernetz gewechselt werden kann, muss die Laufzeit des bisherigen Vertrages erfüllt und die Kündigungsfrist eingehalten werden. Eine spontane Kündigung ist aber nicht ratsam. Es empfiehlt sich vielmehr, den möglichen Übergang mit dem neuen Anbieter abzustimmen. So kann vermieden werden, dass man einige Tage ohne Internetverbindung ausharren muss und außerdem kann der neue Anbieter dafür sorgen, dass man seine bisherige Telefonnummer behält, denn über die neue Verbindung kann natürlich auch telefoniert werden.  

Da Gewerbetreibende oft spezielle Angebote benötigen und eine Beratung sehr individuell sein kann, werden die betroffenen Firmen demnächst angeschrieben, damit sie einen Termin mit einem Mitarbeiter von INEXIO vereinbaren können. Wenn der Beratungsbedarf  gering ist, kann aber auch direkt mit Herr Sven Mautes, dem zuständigen Mann bei INEXIO, Kontakt aufgenommen werden. Herr Mautes ist erreichbar über die Telefonnummer 06831 5030 383 oder per Fax über: 06831 5030 28 383. Seine Mobilfunknummer lautet: 0171 920 68 24 und über  sven.mautes@inexio.net kann man ihm eine E-mail senden.

Für Privatkunden gibt es keine direkt zugeordneten Mitarbeiter. Man kann sich entweder über Herrn Mautes oder über die INEXIO-Zentrale  (Telefon: 06831-5030-0) mit einem Mitarbeiter verbinden lassen. Es gibt aber auch die online-Möglichkeit, per E-mail von der INEXIO-homepage aus Kontakt aufzunehmen. Die Eingabeschablone findet man unter http://www.inexio.net/kontakt/ 
 
Bei telefonischer Kontaktaufnahme ist es immer hilfreich, sich zuvor über das Ablaufdatum seines aktuellen Vertrages zu informieren und eine aktuelle Rechnung zur Hand zu haben.

Kooperationsvertrag mit Internetbetreiber abgeschlossen

Bis Ende des Jahres wird das saarländische Telekommunikationsunternehmen INEXIO den Bürgerinnen und Bürgern in Kleinbottwar und Höpfigheim sowie den Betrieben im Gewerbegebiet Kreuzwegäcker schnelle Internetverbindungen zur Verfügung stellen. Bürgermeister Thomas Rosner hat Ende Mai in Anwesenheit von Thilo Kübler von der Breitbandberatung Baden-Württemberg und Michael Knöpfle, der bei der Stadt für Tiefbauarbeiten zuständig ist, einen entsprechenden Vertrag mit dem Sieger der Ausschreibung für den Betreib des kommunalen Glasfasernetzes der Stadt Steinheim unterzeichnet. Bis Ende des Jahres gehören damit sich drehende Eieruhren und lange Wartezeiten beim Surfen der Vergangenheit an. Ob die Recherche für Schule und Studium, das Arbeiten von zuhause aus oder das Anschauen eines Videofilmes – mit Bandbreiten von teilweise bis zu 100 Mbit/s sind auch komplexe Anwendungen im Internet komfortabel möglich.

„Damit haben wir nach langem Ringen endlich eine tragfähige, leistungsstarke und nicht zuletzt nachhaltige Lösung gefunden“, freut sich Bürgermeister Rosner anläßlich der Vertragsunterzeichnung. „Spätestens Ende des Jahres geht es dann in den beiden Orten und im Gewerbegebiet mit Höchstgeschwindigkeit ins Netz. Ein großes Plus für Steinheim als Wohn- und Gewerbestandort.“

Die von der Stadt verlegten Leerrohre sind nun seit dem 1. Juni von INEXIO angemietet, das nun einige eigene Technikstandorte einrichten wird. Von dort an geht es die letzten Meter über die vorhandene Kupferleitung bis zu den Hausanschlüssen. Mit diesem Konzept konnten die Bauarbeiten reduziert werden und außerdem sind keine Arbeiten an den Hausanschlüssen nötig.

In den letzten Tagen haben in Kleinbottwar und Höpfigheim Informationsveranstaltungen stattgefunden, in denen INEXIO die Bürgerinnen und Bürger über das Ausbauverfahren und die bald verfügbaren Anschlüsse informierte. Die Betriebe im Gewerbegebiet Kreuzwegäcker werden von INEXIO direkt angeschrieben. Im Juni und Juli finden in den Teilorten nun zusätzliche Beratungsveranstaltungen statt, in denen die Kunden individuelle Fragen klären und direkt einen Vertrag abschließen können. Anja Schramm, bei INEXIO verantwortlich für den Vertrieb bittet die Interessenten zu den Beratungsveranstaltungen ihre bestehenden Verträge mitzubringen: „Das ermöglicht eine schnelle und individuelle Beratung auf den persönlichen Bedarf hin.“

Mit Rücksicht auf die Fußballfans und die anstehende Fußball-WM sind die Beratungsveranstaltungen neu terminiert worden. Sie finden statt:

Kleinbottwar:
17. Juni und 28. Juni 2014 jeweils von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Besprechungsraum des Bauamtes (1. OG im ehemaligen Rathaus)
Höpfigheim:
14. Juli und 29. Juli 2014 jeweils von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Sitzungsraum des Ortschaftsrates (Feuerwehrgerätehaus)

Informations- und Beratungstermine für das schnelle Internet

Seit einigen Tagen ist es klar: Bis Ende des Jahres wird INEXIO den Bürgerinnen und Bürgern in Kleinbottwar und Höpfigheim sowie den Betrieben im Gewerbegebiet Kreuzwegäcker schnelle Internetverbindungen zur Verfügung stellen. Das saarländische Telekommunikationsunternehmen hat sich in der Ausschreibung als Betreiber des Glasfasernetzes der Stadt Steinheim durchgesetzt. Bis Ende des Jahres gehören damit sich drehende Eieruhren und lange Wartezeiten beim Surfen der Vergangenheit an. Ob die Recherche für Schule und Studium, das Arbeiten von zuhause aus oder das Anschauen eines Videofilmes – mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s sind auch komplexe Anwendungen im Internet komfortabel möglich.

„Damit haben wir nach langem Ringen endlich eine tragfähige, leistungsstarke und nicht zuletzt nachhaltige Lösung gefunden“, freut sich Bürgermeister Thomas Rosner. „Spätestens Ende des Jahres geht es dann in den beiden Orten und im Gewerbegebiet mit Höchstgeschwindigkeit ins Netz. Ein großes Plus für den Wohn- und Gewerbestandort.“

Zurzeit werden die benötigten Leerrohre in beide Orte verlegt. Danach wird die Glasfaser eingeblasen und INEXIO wird eigene Technikstandorte errichten. Von dort an geht es die letzten Meter über die vorhandene Kupferleitung bis zu den Hausanschlüssen, das reduziert die Bauarbeiten in den Orten und zudem sind keine Arbeiten an den Hausanschlüssen nötig.

Zur Information der Bürgerinnen und Bürger über das Ausbauverfahren und die bald verfügbaren Anschlüsse führt INEXIO in Kleinbottwar und Höpfigheim Informations- und Beratungsveranstaltungen durch. „In den Informationsveranstaltungen erläutern wir noch einmal die Notwendigkeit des Glasfaserausbaus und die technischen Komponenten“, erklärt Anja Schramm, Leiterin Vertrieb Kommunen bei INEXIO. „In den Beratungsveranstaltungen geht es dann um individuelle Fragen und die Möglichkeit direkt einen Vertrag abzuschließen. Hier ist es ganz gut, wenn interessierte Bürgerinnen und Bürger eine aktuelle Rechnung ihres jetzigen Anbieters mitbringen.“

Die Gewerbetreibenden im Gewerbegebiet Kreuzwegäcker werden von INEXIO in den nächsten Wochen und Monaten direkt kontaktiert.

Die Termine finden statt:

Mit Rücksicht auf die Urlauber in den Pfingstferien und der Fußball WM wurden die Termine verlegt.

Beratungsveranstaltungen:

Kleinbottwar:
17. Juni und 28. Juli 2014 jeweils von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Besprechungsraum des Bauamtes (1. OG im ehemaligen Rathaus)

Höpfigheim:
14. Juli und 29. Juli 2014 jeweils von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Sitzungsraum des Ortschaftsrates (Feuerwehrgerätehaus)

Montag, 31. März 2014

Update / Neueste Informationen

Es ist fast geschafft!

Der Steinheimer Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 25. März 2014 die Vergabe des Netzbetriebes unseres kommunalen Hochgeschwindigkeitsnetzes beschlossen. Unser Partner heißt: "inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA", kurz: INEXIO.

Wir werden nun den Vertrag verfassen, juristisch überprüfen und dann abschließen. In Kürze werden wir auch eine oder mehrere Informationsveranstaltungen durchführen und rechtzeitig dazu öffentlich einladen.

Wer sich vorab schon über die Möglichkeiten informieren möchte, findet Wissenswertes unter: www.myquix.de 

Dort findet man im Moment Steinheim bzw. seine Stadtteile aber natürlich noch nicht unter "Verfügbarkeit".
Dies wird erst soweit sein, wenn die technischen Notwendigkeiten alle umgesetzt sind. 

Die Tiefbauarbeiten verlaufen -dank des milden Winterhalbjahres- ohne Verzögerungen im Zeitplan.

Je nach individuellen Kündigungsfristen können also in absehbarer Zeit die ersten Verträge abgeschlossen werden.

Thomas Rosner
Bürgermeister 

Es gibt drei gute Nachrichten!

1. Der Steinheimer Gemeinderat hat die Ausschreibung der Tiefbauarbeiten für unser eigenes Steinheimer Breitbandnetz beschlossen. Nach Ende der Ausschreibungsfrist kann also eine Tiefbaufirma ausgewählt werden, die unsere Glasfaserkabel verlegt. Damit kommt die Versorgung mit schnellerem Internet für die Stadtteile Höpfigheim, Kleinbottwar und das Gewerbegebiet Kreuzwegäcker immer näher.

2. Nachdem es bedauerliche Verzögerungen gab, hat man uns jetzt mitgeteilt, dass wir die Ausschreibung für den Betreiber bzw. Anbieter des Internets über unsere Glasfaserstruktur schon mit Beginn der Tiefbauarbeiten ausschreiben dürfen. Dies war bisher erst erlaubt, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind. Durch die neue Regelung wird der Zeitverlust, der durch die Verzögerungen entstanden war, wieder aufgeholt.

3. Unsere aktuelle Nachfrage bei der Deutschen Telekom hat ergeben, dass diese in der Kernstadt Steinheim den Breitbandausbau vorantreiben will. Mit der Fertigstellung unseres eigenen Netzes und der Umsetzung der Telekompläne werden dann also die Kernstadt und die Stadtteile deutlich besser versorgt sein.

Das Schreiben der Telekom sowie die Anlage (18,7 KiB) finden Sie hier (45,5 KiB). Die Anlage listet die Straßen mit den Kabelverzweigern (KVZ) auf, die dieTelekom mit Glasfaserkabel vebinden will. Von den Kabelverzweigern wird das Internet weiterhin über das Telefonkupferkabel der Telekom in die Häuser geleitet. Da Kupfer die Geschwindigkeit reduziert, ist die maximale verfügbare Internetgeschwindigkeit davon abhängig, wieviel Kupferleitungsmeter Sie von dem nächsten KVZ entfernt wohnen.

Thomas Rosner (Bürgermeister)

Ältere Information:

Breitbandinitiative Steinheim an der Murr

Der Gemeinderat der Stadt Steinheim hat in der öffentlichen Sitzung vom 20.11.2012 folgende Beschlüsse gefasst:

1. Die Stadt Steinheim errichtet ein kommunales Glasfasernetz zur Verbesserung der flächendeckenden Breitbandversorgung für Höpfigheim, Kleinbottwar und das Gewer­begebiet Kreuzwegäcker.

2. Als erste Phase wird, gemäß dem in Zusammenarbeit mit der Breitbandberatung Baden-Württemberg erarbeiteten Konzept, die Optimierung die Stadtteile Höpfigheim und Kleinbottwar sowie des Gewerbegebietes Kreuzwegäcker umgesetzt.

3. Die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Breitbandberatung Baden-Württemberg, die Planung der Infrastruktur vorzubereiten, nach VOB auszuschreiben und das Ergebnis zur Beschlussfassung vorzulegen.

4. Die erforderlichen Investitionsmittel in Höhe von 490.000 € werden in den Haushalt 2013 aufgenommen.

Die im 3. Beschluss genannte Planung ist inzwischen abgeschlossen. Im Moment wird die Ausschreibung vorbereitet.
In der Präsentation, die als pdf-Datei (2,02 MiB) angesehen und auch heruntergeladen werden kann, erhalten Sie die wichtigsten Informationen, die Herr Thilo Kübler von der Breitbandberatung Baden-Württemberg und Bürgermeister Thomas Rosner im Rahmen von Informationsveranstaltungen am 8.4.2013 in Höpfigheim und Kleinbottwar erläutert haben.

Vorzimmer