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Lesen Sie hier die aktuellen Meldungen aus Steinheim an der Murr.

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Der Winter naht und damit auch wieder die Pflicht der Anlieger zum Winterdienst. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick, was bei Schnee- und Eisglätte zu beachten ist.   Was muss von den Anliegern geräumt und gestreut werden? Im Folgenden werden auszugsweise diejenigen Bestimmungen der Streupflichtsatzung der Stadt Steinheim aufgeführt, die am häufigsten anzuwenden sind. Geräumt und gestreut werden müssen Gehwege im Sinne der Streupflichtsatzung. Darunter fallen die dem öffentlichen Fußgängerverkehr gewidmeten Flächen, die Bestandteil einer öffentlichen Straße sind. Sind Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden, müssen entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn in einer Breite von 1 Meter geräumt und gestreut werden. Bei einseitigen Gehwegen sind nur diejenigen Straßenanlieger verpflichtet, auf deren Seite der Gehweg verläuft. Zu beachten ist, dass auch Fußwege und Staffeln als Gehwege gelten und daher genauso von den Anliegern geräumt und gestreut werden müssen.   Wann muss geräumt und gestreut werden? Die Gehwege müssen werktags bis 7 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen bis 8 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schneefall oder Schnee-/Eisglätte auftreten, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21 Uhr.   Streumaterial Zum Streuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Ausnahmsweise dürfen Salz oder andere auftauende Stoffe verwendet werden, wenn die Glätte nicht auf andere zumutbare Weise beseitigt werden kann. Diese Stoffe sind jedoch auf das unumgängliche Mindestmaß zu beschränken. Splitt kann in haushaltsüblichen Mengen z. B. von der Fa. Knorpp-Baustoffe, Bahnhofstraße 16 bezogen werden. Es wird dringend empfohlen, sich rechtzeitig mit einer ausreichenden Menge an Streugut einzudecken.   Den vollständigen Wortlaut der Streupflichtsatzung können Sie einsehen unter: Stadt – Stadtrecht – Öffentliche Sicherheit und Ordnung.

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RBS bleibt Betreiber des Linienbündels   Zum 1. August 2019 gibt es in Marbach und im Bottwartal ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Marbach, Murr, Steinheim, Großbottwar, Beilstein, Oberstenfeld, Ludwigsburg, Erdmannhausen, Affalterbach und Aspach können sich auf ein verbessertes Angebot freuen. Die Konzession für die Buslinien 443, 453, 456, 456A, 457, 460, 460A, 461, 462, 463, 464, 465 bleibt nach wie vor beim bisherigen Unternehmen Regionalbus Stuttgart (RBS). Die Tochtergesellschaft Friedrich Müller Omnibus (FMO) fährt im Auftrag der RBS.   „Es ist erfreulich, dass mit der RBS das in den letzten Jahrzehnten in diesem Verkehrsraum tätige Unternehmen die Konzession erhalten hat, und ich hoffe, dass die FMO den zukünftigen Betrieb im Bottwartal in bewährter Weise fortsetzen wird. Wir begrüßen die zusätzlichen Fahrleistungen, die der Betreiber angeboten hat. Sie bieten dem Kunden einen erheblichen Mehrwert“, so Landrat Dr. Rainer Haas.   „Wir weiten das Fahrplanangebot deutlich aus und bieten rund 400.000 Fahrplankilometer pro Jahr mehr an als bisher. Das entspricht einer Fahrplanausweitung von rund 35 Prozent“ sagte RBS-Geschäftsführer Manfred Hovenjürgen bei der Inbetriebnahme. „Für das Linienbündel Marbach/Bottwartal wurden 11 neue Gelenkbusse und 10 neue Solobusse mit der neuesten Abgasnorm Euro 6 angeschafft. Alle Neufahrzeuge sind barrierefrei, mit Klimaanlagen und WLAN ausgestattet und bieten einen hohen Fahrgastkomfort“, so Hovenjürgen weiter. Er wies darauf hin, dass mehrere mittelständische Busunternehmer aus der Region RBS und FMO beim Betrieb unterstützen. Unter anderem die Firma Gross aus Talheim und die Firma Zügel aus Wüstenrot.   „Ich freue mich sehr, dass die Busfahrgäste im Raum Marbach und im Bottwartal ab 1. August 2019 ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot haben“, sagte Marbach Bürgermeister Trost anlässlich der Vorstellung. „Ich hoffe und wünsche mir, dass die Umsetzung der neuen Angebote reibungslos klappt und die umfangreichen Verbesserungen nicht nur die bisherigen Fahrgäste erfreuen, sondern auch den einen oder anderen Autofahrer zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen.“   Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler: „Unser Dank gilt einerseits dem Landkreis Ludwigsburg, der den Schritt getan hat, ein höheres Fahrplanangebot vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen RBS ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem eigenwirtschaftlichen Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“ Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Stammler.   Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 6 im Landkreis Ludwigburg. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Liniennummern 443, 453, 456, 456A, 457, 460, 460A, 461, 462, 463, 464. Neu hinzu kommt die Linie 465. Das Bündel Ludwigsburg 6 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.   Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten   Die Fahrgäste aus den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am kommenden Samstag informiert.   Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.   Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Donnerstag, 1. August 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).   Die Verbesserungen im Einzelnen:   Linie 443 Marbach – Ludwigsburg   Die Busse von Ludwigsburg nach Neckarweihingen fahren künftig montags bis freitags tagsüber in einem konsequenten Stunden-Takt. Einzige Ausnahme ist am Vormittag. Dann sind die Busse teilweise nur alle zwei Stunden unterwegs. Neu ist auch, dass die Linie in Ludwigsburg über das Klinikum statt über die Marbacher Straße fährt. Dadurch gibt es künftig eine Direktverbindung von Marbach zum Klinikum Ludwigsburg. Durch den neuen Fahrplan wird auch der Energie- und Technologiepark Marbach sowie der Marbacher Stadtteil Eichgraben besser an den ÖPNV angebunden.   Linie 456 Marbach – Affalterbach – Winnenden   Künftig fahren die Busse der Linie 456 montags bis freitags sechsmal statt dreimal täglich zwischen Marbach und Winnenden. Zudem fahren die Busse auf dem Kernabschnitt zwischen Marbach und Wolfsölden viel öfter: Einerseits wird der Viertelstunden-Takt im Berufsverkehr ausgeweitet, andererseits wird montags bis samstags ein durchgehender Halbstunden-Takt eingeführt. An Sonn- und Feiertagen werden die Busse durchgehend stündlich (statt bisher zweistündlich) fahren.   Linie 457 Marbach – Marbach Süd – Hörnle   Die bisherige Linie 364 (Marbach – Rielingshausen – Aspach) wird in die Stadtverkehrs-Linie 457 integriert, sodass die Busse vom Hörnle ab Marbach Bahnhof weiter in Richtung Rielingshausen fahren. Zwischen Marbach Hörnle und Rielingshausen sind die Busse künftig montags bis samstags bis etwa 1 Uhr nachts im Halbstunden-Takt im Einsatz. An Sonn- und Feiertagen gilt ein durchgehender Stunden-Takt (bisher Zwei-Stunden-Takt). Zudem fahren die Busse auf dem Abschnitt zwischen Marbach Bahnhof und Hörnle im Berufsverkehr im Viertelstunden-Takt.   Die durchgehende Busverbindung im Spätverkehr von Marbach über Rielingshausen hinaus nach Kirchberg (bisher Linie 453) entfällt zugunsten eines besseren Angebots für Rielingshausen. Fahrgäste von und nach Kirchberg können aber von und ab Marbach die S-Bahnen der Linie S4 nutzen.   Linie 460 Beilstein – Oberstenfeld – Großbottwar – Steinheim – Murr – Marbach   Der Halbstunden-Takt der Linie wird stark ausgeweitet und gilt künftig montags bis samstags bis etwa Mitternacht. Auch an Sonn- und Feiertagen wird tagsüber ein Halbstunden-Takt auf der Linie eingeführt. Am Wochenende fallen die Fahrten nach Winzerhausen weg. Sie werden künftig von der Linie 461 übernommen. Die Linie 460 ist damit durchgehend im einheitlichen Takt unterwegs.   Linie 461 Winzerhausen – Großbottwar – Steinheim – Murr – Marbach   In den Zeiten, in denen die S-Bahnen viertelstündlich von und nach Marbach fahren, gibt es zwischen Steinheim und Marbach einen Viertelstunden-Takt. Dafür sorgen die Busse der Linie 461 gemeinsam mit den Bussen der Linie 460. In den nächsten Jahren wird der Viertelstunden-Takt der S-Bahn schrittweise zu einem durchgehenden Viertelstunden-Takt montags bis freitags tagsüber ausgebaut. Der Fahrplan der Linie 461 zwischen Steinheim und Marbach wird dann dementsprechend angepasst. Dadurch wird künftig auch das Wohngebiet Steinheim-Horrenwinkel, das auf der Strecke der Linie 461 liegt, besser angebunden. Auch am Wochenende verbessert sich die Anbindung des Horrenwinkels: Samstags fährt die Linie 461 zwischen Winzerhausen und Großbottwar im Stundentakt und zweistündlich weiter über den Horrenwinkel nach Steinheim. An Sonn- und Feiertagen sind die Busse alle zwei Stunden zwischen Winzerhausen und Steinheim unterwegs. Auch für Winzerhausen gelten verbesserte Takte: Montags bis freitags wird weitgehend alle 30 Minuten, spätabends und samstags stündlich sowie an Sonn- und Feiertagen zweistündlich gefahren. Anstelle der Linie 460 übernimmt am Wochenende künftig die Linie 461 die Fahrten nach Winzerhausen.   Linie 462 (künftig X46) Beilstein – Großbottwar – Marbach   Die Schnellbuslinie 462 erhält künftig – wie andere Schnellbuslinien im VVS-Gebiet auch – eine „X-Liniennummer“ und wird X46 heißen. Der bewährte Fahrplan wird weitgehend beibehalten und morgens und abends um jeweils eine zusätzliche Fahrt ergänzt.   Linie 463 Oberstenfeld – Prevorst   Das Angebot wird vor allem in den Ferien und am Wochenende deutlich ausgeweitet. Künftig gibt es zwischen Oberstenfeld und Prevorst montags bis freitags elf, samstags sieben und an Sonn- und Feiertagen sechs Fahrten je Richtung. Die Fahrten zwischen Hof und Lembach und Großbottwar bekommen eine eigene Liniennummer: die 465.   Linie 465 Hof und Lembach – Großbottwar   Künftig wird Hof und Lembach auch an Ferientagen angebunden. Bisher fuhren Busse nur an Schultagen dorthin. (uli)

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Ein herzliches Dankeschön an die ausgeschiedenen 11 Stadträtinnen und Stadträte Am vergangenen Dienstag, 09. Juli 2019 fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten Gemeinderats im voll besetzten großen Bürgersaal Kloster in Steinheim an der Murr statt. Vor der Verpflichtung des im Rahmen der Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 neu gewählten Gremiums verabschiedete Bürgermeister Thomas Winterhalter die ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Insgesamt 11 Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sind ausgeschieden und das Steinheimer Stadtoberhaupt sprach hier in seinen Abschiedsworten von einer Zäsur – in Summe sagten 157 Jahre kommunalpolitisches Wirken und kommunalpolitische Erfahrung Adieu. Thomas Biró gehörte dem Steinheimer Ratsgremium 1,5 Jahre, Günter Sigrist 2,5 Jahre, Hartmut Schlucke und Klemens Weller jeweils 5 Jahre, Rainer Harnoß und Jürgen Arndt 10 Jahre, Uwe Körner 13 Jahre und Petra Möhle insgesamt 15 Jahre an. Sicherlich ganz besonders war der Abschied von 3 Gremiumsmitgliedern, die es zusammengezählt auf 95 Jahre Gremiumsarbeit bringen. Günter Blank mit 35 Jahren, Regina Traub und Renate Eggers mit jeweils 30 Jahren. Allergrößte Hochachtung und Respekt vor dieser Leistung und dieser besonders langen Zeit. Wahrlich eine überragende Leistung für und zum Wohle der gesamten Bürgerschaft von Steinheim an der Murr. Allen ausgeschiedenen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern nochmals auf diesem Wege herzlichen Dank und alles erdenklich Gute für die weitere Zukunft.

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Bei der letzten Sitzung des Ortschaftsrats Kleinbottwar am vergangenen Donnerstag, 11. Juli 2019 platzte der Kleinbottwarer Sitzungssaal aus allen Nähten. Zahlreiche Gäste, darunter ehemalige Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, Bürgerinnen und Bürger aus Kleinbottwar und Steinheim und Verwaltungsmitarbeiter/innen wohnten der konstituierenden Sitzung des Gremiums bei. Dem ebenfalls scheidenden Ortsvorsteher Manfred Waters blieb es Kraft Amtes vorbehalten, zahlreiche Weggefährten aus dem Gremium in einem würdigen Rahmen zu verabschieden und gleichzeitig die neu gewählten Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte zu begrüßen und das neue Gremium auf die kommende Amtszeit zu verpflichten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement an Ortschaftsrätin Anne Eßlinger für 15 Jahre im Ehrenamt, Ortschaftsrat Jochen Unfried für 10 Jahre und Ortschaftsrat Benjamin Fohrer für 5 Jahre. Alle drei haben sich nicht zur Wiederwahl gestellt und scheiden daher aus dem Gremium aus. Neu im Ortschaftsrat Kleinbottwar sind: Karen Seiter, Susanne Herden, Michael Bodner und Yannick Baudisch. Allen neuen Gremiumsmitgliedern zusammen mit den wiedergewählten Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräten nochmals herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg und Spaß bei der Ausübung des kommunalen Ehrenamts im Ortschaftsrat Kleinbottwar. Neben der Neuverpflichtung des neuen Ortschaftsrats wurde zudem Ortschaftsrat Andreas Roth von Herrn Ortsvorsteher Manfred Waters für insgesamt 20 Jahre als Ortschaftsrat geehrt. Hierzu übergab Ortsvorsteher Waters im Auftrag des Gemeindetags Baden-Württemberg die für dieses Jubiläum überreichte Ehrennadel und Dankesurkunde an den Jubilar. Die ebenfalls stattgefundenen Wahlen des neuen Ortsvorstehers des Stadtteils Kleinbottwar und seiner beiden Stellvertreter ist in der kommenden Gemeinderatssitzung am 23. Juli 2019 noch zu bestätigen. Zukünftig soll Herr Horst Trautwein die Geschicke des Stadtteils Kleinbottwar als Vertretung von Herrn Bürgermeister Thomas Winterhalter leiten, seine beiden Stellvertreter sind Michael Uhl (1. Stellvertreter) und Klemens Weller (2. Stellvertreter). Bildunterschrift v.l.n.r.: Bürgermeister Thomas Winterhalter, Yannick Baudisch, Karen Seiter, Michael Bodner, Anne Eßlinger, Ortsvorsteher Manfred Waters, Jochen Unfried, Benjamin Fohrer und Susanne Herden Stadtverwaltung Steinheim an der Murr Hauptamt 

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